Sonntag, 13. November 2011

Flüchtige Notizen V: Svefn-g-englar


(Sigur Ros, 2001)


Svefn-g-englar erzeugt ambivalente Gefühle: einerseits von Untergang, Bedrohung, Apokalypse, andererseits jedoch auch von tiefer Ruhe - melancholisch, aber optimistisch. Eine fast zeitlose Atmosphäre umgibt dieses Stück, welches in mir einen tiefen Drang erzeugt, aufzustehen, etwas zu tun, der Welt etwas zu geben. Und dies möglichst sofort und so schnell wie möglich, aber reflektiert, anzugehen, weil sonst alles verloren scheint, eben so wie diese Musik, die sich in ihrer Gewalt schon selbst zerstört zu haben scheint, bevor sie überhaupt ihre Kraft entfalten und verstanden werden konnte. 

(19/11/2001) 

Mittwoch, 26. Oktober 2011

The Second Coming

Turning and turning in the widening gyre
The falcon cannot hear the falconer;
Things fall apart; the centre cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world,
The blood-dimmed tide is loosed, and everywhere
The ceremony of innocence is drowned;
The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity.

Surely some revelation is at hand;
Surely the Second Coming is at hand.
The Second Coming! Hardly are those words out
When a vast image out of Spiritus Mundi
Troubles my sight: a waste of desert sand;
A shape with lion body and the head of a man,
A gaze blank and pitiless as the sun,
Is moving its slow thighs, while all about it
Wind shadows of the indignant desert birds.

The darkness drops again but now I know
That twenty centuries of stony sleep
Were vexed to nightmare by a rocking cradle,
And what rough beast, its hour come round at last,
Slouches towards Bethlehem to be born?



Montag, 24. Oktober 2011

Sonntag, 9. Oktober 2011

Fenster zur Erde

Mutlosigkeit bricht ihren Lauf ab.
Die Angst bricht ihren Lauf ab.
Der Geier bricht seine Flucht ab.

Das eifrige Licht rinnt hervor
auch Gespenster nehmen einen Schluck.

Unsere Malereien kommen zu Tage,
die roten Tiere unserer Eiszeitateliers.

Alles beginnt sich umzusehen.
Wir gehen in der Sonne hundertfach.

Jeder Mensch eine halboffene Tür
die führt zu einem Raum für Alle.

Der unendliche Boden unter uns.

Das Wasser leuchtet zwischen den Bäumen.

Der See ist ein Fenster zur Erde.

(Tomas Tranströmer)

Freitag, 30. September 2011

Drei Dokus

1. Über die fatalen Auswirkungen des Einsatzes von Uranmunition durch die NATO in den Golf- und Balkankriegen, die bis heute von offizieller Seite geleugnet werden:


2. Über Geheimarmeen der NATO während des Kalten Krieges und deren Verbindung zu rechtsextremen Terroristen in ganz Europa:

3. Eine sehr detaillierte Dokumentation des Jugoslawienkonfliktes, seiner Hintergründe, Akteure und Ursachen, die weit in die Geschichte der Region zurückreichen:

Mittwoch, 28. September 2011

Samstag, 24. September 2011

Neue Hieroglyphen

Altes Menetekel neu

Ihr Blick ist vom
Vorüberziehn der Zahlen
So müde, daß ihn
Nichts mehr hält.
Es geht bergab seit Tagen
Mit Indizes und Kursen
Und mit der Bonität der Welt.

Sie schauen auf,
Schon Derivate ihrer selbst,
Und hatten mal ein Lächeln,
Verkommen und verführerisch
Wie von Alain Delon geborgt.
Sie schauen schaudernd auf
Und wissen nicht zu wem, zu was.
Das schreibt wie Menschenhand
Und hört nicht auf und schreibt.
Auf jedem Monitor erscheint
Erneut die Flammenschrift.
Die legt kein Schriftgelehrter aus,
Kein Wirtschaftsweiser deutet sie,
Nicht dunnemals und heute nicht.
Nur Daniel in Ketten liest:
"Gezählt, gewogen und geteilt."*

Es ist des Unglücks Unterpfand
Für alle absehbare Ewigkeit:
Belsazar blaß im Weißen Haus,
Schon fremd sein Babylon,
Sein Washington verwaist,
Die Wall Street menschenleer
Wie jener Königssaal am Morgen,
Nachdem der Mond geschehn.
Die Welt kühlt aus,
Und Orient und Okzident
Mit Mann und Maus
Und Herr und Knecht
Mit Pauken und Trompeten
Sind wieder einmal hart am Rand.

Und still wird es im Börsensaal,
Wenn jene Macht,
die niemand nennt
Und jeder spürt,
Die Hände dieser müden Männder,
Als könne es den Betern noch gelingen,
Ganz unerbittlich ineinander legt.

* Gemeint ist die Geschichte vom Ende des babylonischen Königs Belsazar aus dem Alten Testament. Die aramäische Schrift an der Wand lautet: "Mene mene tekel u-pharsin". Der Prophet Daniel liest das als Untergangsprophezeiung. Die Übersetzung des Menetekels: s.o.

(Martin Jürgens)

Samstag, 10. September 2011

Arabischer Frühling

Versuch einer kursorischen Zwischenbilanz

Es ist wohl definitiv noch zu früh für Urteile über die langfristigen Auswirkungen des Arabischen Frühling. Nach etwas mehr als neun Monaten bietet sich dem Betrachter ein sehr widersprüchliches, unklares Bild: Libyen scheint befreit von Gaddhafi, doch wird mit den Rebellen wirklich Demokratie zu machen sein? Eine rassistische Blutspur überzieht das Land, zumindest für Schwarze scheint es im neuen Libyen keine Freiheit zu geben. Spannend auch die Frage, welche Rolle die einflussreichen Islamisten übernehmen werden. Und ob dieses Land, das bei nur 6 Mio. Einwohnern über 100 bis 140 Stämme verfügt, überhaupt regierbar sein wird, bleibt zumindest fraglich.

Ägypten hingegen befindet sich scheinbar auf dem Weg in die Demokratie, beschneidet aber zugleich die Meinungsfreiheit, wird vom Militär regiert, das in seinem Bemühen um Machterhalt das Land zunehmend lähmt. Dass es dabei auch auf Maßnahmen des alten Regimes zurückgreift, braucht nicht zu verwundern. Der inzwischen 30 Jahre währende Ausnahmezustand wurde auch nach dem Sturz Mubaraks nicht aufgehoben. Und welche Rolle wohl Israel spielen wird, nachdem sich die Beziehungen zwischen Kairo und Jerusalem deutlich abgekühlt haben und der Volkszorn ungebremst entladen werden kann? Mubarak steht vor Gericht - immerhin. Entscheidend für den Transformationsprozess wird sein, wie viel Macht das Militär abzugeben bereit ist.

Aus Jemen sind lange keine Neuigkeiten zu vernehmen gewesen. Der Machtkampf ist noch nicht endgültig entschieden. Doch viel Gutes scheint in diesem bitterarmen Land nicht zu erwarten sein, da auch hier die Stämme eine entscheidende Rolle spielen und dies im Falle einer siegreichen Revolution einen langen Bürgerkrieg nach sich ziehen könnte. 

In Jordanien ist der Aufstand gescheitert bzw. aufgrund von Zugeständnissen der Regierung vorerst ausgesetzt, in Bahrein mithilfe saudischer Panzer blutig niedergeschlagen worden. Das wohlhabende Tunesien scheint noch am meisten aus dem Umbruch gemacht zu haben. Am 23. Oktober wird eine verfassungsgebende Versammlung gewählt. Von den politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen dürfte dieses Land die größten Chancen auf einen Wandel zur Demokratie haben. 

Und Syrien? Der Blick auf dieses Land fällt schwer, da immer noch keine ausländischen Journalisten akkreditiert werden und das Ausland daher auf Berichte der Revolutionäre angewiesen ist (siehe Video). Die Lage ist hier besonders prekär, da hier eine alavitische Minderheit eine sunnitische Mehrheit unterdrückt und immer noch ein beachtlicher Teil der Bevölkerung hinter Assad steht (der Demonstranten erbarmungslos niederschießen lässt), wohl auch weil die offizielle Propaganda noch funktioniert. Das Morden scheint vorerst kein Ende zu nehmen:

Donnerstag, 8. September 2011

Taqwacore

Mulimischer Punk? Nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. In vielen muslimischen Ländern gibt es eine Punkszene, jetzt auch unter den Muslimen in den USA. Was als Romanidee von Michael Muhammad Knight begonnen hat, ist mittlerweile Wirklichkeit geworden. Islam und Anarchie gehen dabei ein interessantes Bündnis ein, denn "in diesem sogenannten Kampf der Kulturen strecken wir unsere Mittelfinger in beide Richtungen." Wer mehr darüber erfahren möchte, dem sei der Artikel von Jan Tölva aus der aktuellen Jungle World, das Buch von Knight, sowie die gleichnamige Doku über den Weg vom Roman zur Szene empfohlen. Als Vorgeschmack hier schon einmal der Trailer: 

Freitag, 2. September 2011

Die Grenze - Gefahr für unser Land?

Der Rechtsextremismus in diesem Lande war schon immer ein Thema an dieser Stelle. In den letzten Jahren und Monaten geriet er jedoch ein wenig aus meinem, wie auch dem allgemeinen Fokus. Die großen Krisen und Katastrophen unserer Zeit lassen dieses Phänomen als marginal erscheinen. Doch gerade Krisenzeiten bilden einen guten Nährboden für Extremisten jeglicher Couleur. Durch Zufall bin ich nun auf diese Sat 1-Doku [sic] von Falko Korth & Thomas Riedel aus dem Jahre 2010 gestoßen, die Kontakt zu den zentralen Protagonisten der Szene hergestellt und (vergeblich) nach Antworten gesucht haben. Für den Kenner der Szene ergeben sich zwar wenig neue Erkenntnisse, doch der Film bietet einen relativen guten Überblick über den Stand der Dinge.

Zusätzlich noch zwei Leseempfehlungen: Zur Entwicklung der immer noch mitgliederstärksten und einflussreichsten rechtsextremen Partei in Deutschland sei auf den exzellenten Artikel von Marc Brandstetter in der aktuellen Ausgabe der Blätter hingewiesen, zum Zustand der radikalen Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern kurz vor den Landtagswahlen auf den Artikel von Velten Schäfer im Freitag.

Sonntag, 14. August 2011

Staub

Noch liegt die Hitze über uns,
gleich einer Dunstglocke aus Glas.
Ein Flackern in der Schwüle. Jenseitssucht.
Versuche, mich zu finden unter all der
Last. Versteinerte Gesichter,
vertraute Wege, plötzlich neu, ein Déja-Vu
ohne Gedächtnis. Erntezeit.
Schweigen vor der Perlenkutsche,
tristes Geschehen, ein Kreis sich dreht.
Eine Allee voll Hoffnungskinder
im Schatten eines Buchsbaums steht.

(28/6/2011)

Montag, 8. August 2011

Impressionen XIX

"A change in the weather is known to be extreme
But what's the sense of changing horses in midstream?
I'm going out of my mind, oh, oh,
With a pain that stops and starts
Like a corkscrew to my heart
Ever since we've been apart."

(aus: Bob Dylan, You're a big girl now, 1975)

Dreierlei Erinnerungen:



Dienstag, 2. August 2011

Sad eyed lady of the lowlands


Sad Eyed Lady Of the Low Lands by Bob Dylan on Grooveshark

Bob Dylan (Blonde on Blonde, 1966)

Freitag, 29. Juli 2011

Ende.Neu?

Wer jemanden wirklich liebt, muss auch dazu bereit sein, ihn gehen zu lassen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

DMD KIU LiDT

Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit:


Ja, Panik (2011)

Donnerstag, 30. Juni 2011

Mittwoch, 29. Juni 2011

Es ist ein Schnee gefallen,
Und es ist doch nit Zeit,
Man wirft mich mit den Ballen,
Der Weg ist mir verschneit.

Mein Haus hat keinen Giebel,
Es ist mir worden alt,
Zerbrochen sind die Riegel,
Mein Stüblein ist mir kalt.

Ach Lieb, laß dich erbarmen,
Daß ich so elend bin,
Und schleuß mich in dein Arme,
So fährt der Winter dahin.

Ich hört ein Sichellin rauschen,
Wohl rauschen durch das Korn,
Ich hört ein feine Magd klagen,
Sie hätt' ihr Lieb verlorn.

"La rauschen, Lieb, la rauschen!
Ich acht nit, wie es geh:
Ich hab mir ein Buhlen erworben
In Veiel und grünem Klee."

"Hast du ein Buhlen erworben
In Veiel und grünem Klee:
So steh ich hie alleine,
Tut meinem Herzen weh!"

(Dt. Volkslied, um 1535)

Samstag, 4. Juni 2011

Sonntag, 22. Mai 2011

70 reasons

why Bob Dylan is the most important figure in pop-culture history (The Independent, Friday 20th May 2011) und das großartige Cold Irons Bound (aus dem ebenso großartigen Time out of Mind von 1997):

Samstag, 21. Mai 2011

Lost in Hip Hop

Eine ZDF-Doku [sic] aus dem Jahre 1993 über die (noch) unschuldigen Tage des frühen deutschen Hip Hop, der beginnt, seinen Kinderschuhen zu entwachsen, sich jedoch mit Leidenschaft an die alten DIY-Tugenden klammert und die Kommerzialisierung verteufelt. Zu sehen sind neben Advanced Chemistry, den Absoluten Beginnern MC Rene und Cora E viele, die längst vergessen sind. Diese Aufnahmen zeichnen das Bild einer Kultur, die immer noch den traditionellen Werten verpflichtet ist. Bei uns ging einiges...

All dies erscheint furchtbar fern, in diesen Tagen, da Hip Hop längst Pop und keine Kultur mehr zu sein scheint, in der Style und Härte die Oberhand gewonnen haben, die Pose die Gemeinschaft längst ausgelöscht hat und die Verbindung zu den Wurzeln längst gekappt wurde. Eine widersprüchliche Mischung aus Naivität und Reflexion haftet den Protagonisten dieser längst vergangene Zeit an, in der Hip Hop noch mehr war als Pop, nämlich ein selbstbestimmter, alternativer, positiver Lebensstil:

Donnerstag, 19. Mai 2011

Christian Ulmen

hat sich zum Spezialist für Komödien über eheliche kulturelle Konflikte entwickelt. Seien es italienisch-deutsche, wie dem provokativen: ´Maria, ihr schmeckt es nicht...`

...oder polnisch-deutsche, wie dem nicht minder kontroversen ´Hochzeitspolka`:
Beide Filme sind sehr klischeebehaftet und bieten jedoch zugleich einen zweiseitigen Blick auf kulturelle Konflikte, die oft nur aus kleinen Missverständnissen entstehen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen Zweifel und Anerkennung.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Bad news

John Bird, Gründer des Big Issue schrieb in seinem letzten ´Letter to the reader` folgendes:

"Too much news is a bad thing, unless it changes your life, and causes you to get involved. And as I am already involved in what I consider important I do not need to be bombarded with incessant updates on what to me doesn't feel like news."

Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke ein ganzes Weilchen beschäftigt hat. In Zeiten allverfügbarer Informationen ist es essentiell, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Bei der Flut an Nachrichten, die auf uns einströmen kann es sehr schnell passieren, dass der Einzelne sich ohnmächtig fühlt. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Mehrheit Nachrichten weder versteht, noch einordnen kann. Der Trend, alles in Echtzeit, live oder wenigstens in einem Ticker unter das Publikum zu bringen, verschärft diese Unsicherheit noch einmal dramatisch. Daher fällt es immer schwerer, Hintergründe zu verstehen, Entwicklungen einzuordnen, Orientierung zu finden. Und die meisten Themen sind schnell vergessen. 

Nun bin ich selbst jemand, der täglich das Weltgeschehen verfolgt, ein Tag, in dem ich nicht zumindest eine Zeitung gelesen habe, erscheint mir verschwendet. Gleichzeitig bemerke ich jedoch ein zunehmendes Gefühl der Ohnmacht, denn mit der Menge an Information fällt es mir in der Tat immer schwerer, Orientierung zu finden und tatsächlich aktiv zu werden. Anstelle politischen Engagements tritt eine generelle Skepsis, und mein Gefühl sagt mir, dass ich nicht alleine damit bin.

Dienstag, 10. Mai 2011

Impressionen XVI



Osama Bin Laden

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Kommentar von mir stehen. Aber der mir bisher unbekannte Ken Jebsen geht so hart ins Gericht mit den Umständen des Todes Bin Ladens, den Veröffentlichungen der US-Regierung, der Rolle der Medien, die nicht hinterfragen, was in Abbottabad geschah, und nicht zuletzt der Passivität der Mehrheit, dass ich mir meine eigenen Worte sparen kann:

Freitag, 29. April 2011

wolken, weisen

Die ZEIT unternimmt seit Anfang des Jahres den ehrenhaften Versuch einer Wiederbelebung politischer Lyrik und räumt dieser jede Woche einen prominenten Platz im Politikteil der Zeitung ein. Die Qualität der bisher veröffentlichten Gedichte ist dabei sehr unterschiedlich, und vieles bleibt (dem Medium entsprechend) kryptisch. Auffallend jedoch sind die Tendenz zur konsequenten Kleinschrift, sowie der weitgehende Verzicht auf Satzzeichen und Reime. Damit irritieren diese Texte gleich doppelt, und erfüllen so ihren Zweck als gänzlich andere Perspektiven auf Politik, als es Reportagen, Interviews, Essays, Kommentare und Analysen erlaubt ist. Eines der Gedichte, das mir besonders gefallen hat, stammt von der mir bisher unbekannten Uljana Wolf:

wolken, weisen

           i love originality so much i keep copying it. charles bernstein

diese zeile habe ich schon einmal wo gelesen, eine zweite
          siehe, seite, so. anders schon gelesen. eine zweite, ziehn
zweige and fenster schlugen, was eine art gemeinwesen
          wo zweige ans fenster, "fenster" eine art gemeint zu sein
von der cloud her, denken, quellen, morphende formen
          men, von den wolken her, wellen und formen als waisen
wunden, diese spannung zwischen anhängern eines closed
          oder innere, die anhängende spannung zwischen losen
oder offen vorgestellte textverbände, nehmen seit jahren
          en bereitgestellter text, verbands, und nahm seit jahren
zu, dies schrieb meine hand, geführt vom eignen druck
          auf und meine hand, vom eignen früher sanft gedrückt